Mittwoch, 29. Februar 2012

∞ Vintage in its Prime:Vintage industrial chic at its...



Vintage in its Prime:



Vintage industrial chic at its finest!


This is beautiful.

Via Well Appointed Desk.

“JiffyBox: IaaS von domainfactory”

“JiffyBox: IaaS von domainfactory”:

Markus Köhler hat in dem von ihm betriebenen “koehler.pro” Blog seine Erfahrungen mit unseren virtuellen JiffyBox Cloudservern zusammengefasst. Darauf weisen wir natürlich an dieser Stelle gerne hin und freuen uns über das positive Fazit:



Wie ich finde, hat domainFactory damit ein Angebot geschaffen, das preislich wie featuremäßig vielen anderen Hostern weit voraus ist. Ich bin seit 4 Jahren überzeugter domainFactory-Kunde und wurde noch nie enttäuscht. Der Kundenservice ist hervorragend, man wird immer kompetent beraten und die Mitarbeiter versuchen sogar dann zu helfen, wenn die Anfrage gar nicht in ihrem Zuständigkeitsbereich liegt. In diesem Sinne kann ich diesen Premium-Webhoster wärmstens empfehlen.

...

Bücher...


Wichtige Durchsage: 1. März verspätet sich um circa 24 Stunden

Berlin (dpo) - Wegen Verzögerungen in der Tagesfolge kommt es laut einer öffentlichen Durchsage derzeit zu Verspätungen von bis zu 24 Stunden. Wie schon in den Jahren 2004 und 2008 scheinen die Verspätungen aus einem Schaltfehler im Kalender zu resultieren.
Die Behörden gehen davon aus, dass der 1. März, der üblicherweise auf den 28. Februar folgen müsste, heute voraussichtlich erst gegen 48 Uhr erreicht wird. Um die Wartezeit etwas angenehmer zu gestalten, soll ein außerplanmäßiger Sonnenauf- und Wiederuntergang einen einigermaßen geregelten Tagesablauf ermöglichen.
Das Verbraucherministerium rät angesichts des außerplanmäßigen Halts der Zeit zur Gelassenheit. "Führen Sie Ihr Leben am besten ganz normal fort. Mit etwas Fantasie kann sich der zusätzliche 24-stündige Aufenthalt im 28. Februar wie ein ganz normaler Tag anfühlen", so ein Sprecher des Ministeriums.
Die Häme im Netz ließ nicht lange auf sich warten. In zahlreichen Foren und Blogs ist bereits die Rede vom "29. Februar".

Dienstag, 28. Februar 2012

Over 100 Incredible Infographic Tools and Resources (Categorized) | DailyTekk

Over 100 Incredible Infographic Tools and Resources (Categorized) | DailyTekk:

'via Blog this'

CoPilot GPS becoming a freemium app later this spring!

CoPilot GPS becoming a freemium app later this spring!


ALK Technologies announced that later this spring their CoPilot GPS app will be available as a free download for iPhone, iPad and Android devices. And we’re not talking about some basic app here — rather, the free CoPilot app will provide offline maps, millions of points of interest preinstalled, route planning with multi-stop trip optimizer, alternate routes support, driving directions, walking mode, social sharing and local content.

Of course, certain parts of the app won’t be free. Users looking to get additional features — including full voice-guided, turn-by-turn navigation, 3D map views, speed limit warnings and realistic ClearTurn display — will be able to upgrade at any time for $19.99 for lifetime use. In addition, there’s the ActiveTraffic option that for $9.99 for a 12-month subscription brings real-time traffic service that scans your route for delays and automatically provides a faster route if available.

We love to see market forces (i.e. Google and Nokia) working their magic, delivering goods that used to cost something for free. ;)

CoPilot GPS becoming a freemium app later this spring! originally appeared on IntoMobile.com on 2012-02-27T20:14:06Z.

Samsungs Ch@tOn nun als Webversion verfügbar

Samsungs Ch@tOn nun als Webversion verfügbar:
Samsungs Ch@tOn ist ein Versuch von Samsung, eine Alternative zu WhatsApp und Co. zu etablieren. Die App gefällt mir schon sehr gut und sie ist bereits für iOS und Android verfügbar – nun ist aber das große Topargument für Ch@tOn freigegeben worden: die Desktop- bzw. Webversion von Ch@tOn

chatOn Samsungs Ch@tOn nun als Webversion verfügbar

Ihr müsst Ch@tOn auf eurem Smartphone installiert haben, dann www.chaton.com aufrufen, euch eine Bestätigungsnummer zuschicken lassen (diese wird an Ch@tOn auf eurem Smartphone gesendet), diese eingeben – fertig. Eine Schönheit ist es noch nicht, hat dafür aber gegen WhatsApp ein entscheidendes Argument. Am Ende steht und fällt ein solcher Dienst mit den Kontakten, die ihn nutzen – ihr müsst also schon selber etwas tun (andere überreden), um den Dienst sinnvoll nutzen zu können!

Quelle: Stadt-Bremerhaven

Sonntag, 26. Februar 2012

Box.net verteilt wieder 50GB kostenlos bis Ende März

Box.net verteilt wieder 50GB kostenlos bis Ende März:

Dropbox bekommt von Box.net zunehmend Konkurrenz und bald könnte die Google Drive auch noch ins Boot kommen. Mit mal wieder 50GB statt nur 5GB wenn man sich für einen neuen Account bei dem unternehmen anmeldet scheint es viel attraktiver zu sein als bei Dropbox. Leider beinhaltet der kostenlose Zugang keine Möglichkeit über eine PC Software zu synchronisieren. Weitere Einschränkungen sind hier aufgelistet. Immerhin kann man aber bei einer Anmeldung bis zum 23. März 2012 einen erhöhten Speicherplatz genießen der sonst 20 US Dollar im Monat kostet.

Das Angebot sehen wir bei weiten nicht zum ersten mal, denn Sonz Ericsson, LG, RIM Blackberry Playbook, HP Touchpad und iPhone kamen schon vorher teilweise in den kostenlosen 50GB Genuss. Wer weis aber wann sich die Aktion wiederholen wird, also lieber vorerst sichern und später davon auch profitieren.

++ Box.Net Anmeldung ++

via heise

Samstag, 25. Februar 2012

∞ Upstairs Downstairs:My grandfather’s partner desk from the...

∞ Upstairs Downstairs:

My grandfather’s partner desk from the...
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Upstairs Downstairs:



My grandfather’s partner desk from the 1930s. Each drawer is filled with old family photos, leases, letters, contracts, deeds, stock certificates and items from as far back as the 1850s. Eyeglasses, ballet shoes, letter sweaters, bibles, coins, ribbons of political buttons, old letterhead, ledgers, lighters and a multitude of other family “treasures.” I love the stairway to our loft — I guess there were not many building codes in the 1920s.



Via Design Sponge.

Mittwoch, 22. Februar 2012

∞ An Old Writing Desk:An old writing desk Jamie and I bought...

∞ An Old Writing Desk:

An old writing desk Jamie and I bought...
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An Old Writing Desk:



An old writing desk Jamie and I bought in Brimfield, MA. It was beautifully crafted but had no base. Instead of building legs, we mounted it to the wall, allowing the desk to float. In the foreground is a prototype of a chair I’m currently working on in my shop. It’s a series of chairs built from a single slab with steel hardware. On the shelf is a (small) portion of Jamie’s vast camera collection.



Another lovely image from the Design Sponge article on Asher Israelow and Jamie Goldenberg.


Via Design Sponge.

Samsung Zipel – der Herd, der sich per Android steuern lässt

Samsung Zipel – der Herd, der sich per Android steuern lässt:

Als Samsung-Blog berichten wir ja eigentlich über alles von Samsung, die Smartphones und Tablets nehmen allerdings relativ viel Platz ein, weshalb ich immer froh bin, auch mal über absolut “abgefahrene” Gadgets zu schreiben. Wir hatten hier schon die Waschmaschine die sich per Android-App steuern lässt, nun hat Samsung mit dem Samsung Zipel den ersten W-Lan Herd präsentiert:


Samsung Zipel Samsung Zipel   der Herd, der sich per Android steuern lässt


Der Herd ist gerade in Korea präsentiert worden und lässt sich in das heimische Heimnetz hängen, dann kann man vom Sofa aus den Befehl zum vorheizen geben oder ein spezielles Heizprogramm für 160 Gerichte auswählen. Klingt abgefahren und macht wohl eher in Ausnahmen Sinn, die Idee von einem vernetzten Haushalt ist trotzdem großartig und wird uns in den nächsten Jahren vermehrt begegnen. Derzeit ist der Zipel übrigens nur für Korea angekündigt, daher dürfte das Problem, dass die App derzeit nur für Android-Smartphones mit 800×480 Pixel Auflösung optimiert ist eher nebensächlich sein icon wink Samsung Zipel   der Herd, der sich per Android steuern lässt


Quelle: unwiredview via Androidapptests (thx fragionhere)

Ist Gleichstrom hertzlos?


Montag, 20. Februar 2012

VideoLAN - Version 2.0

Was lange währt wird endlich gut.
VLC in Version 2.0 steht jetzt zum Download bereit:

VideoLAN - VLC: Official site

Freitag, 17. Februar 2012

Wofür das Samsung Galaxy Note eigentlich gebaut wurde …

Wofür das Samsung Galaxy Note eigentlich gebaut wurde …:
Hier in Köln wird gerade fleißigst Karneval gefeiert, ich schreibe an meiner Seminararbeit und kann daher leider nicht mit schunkeln – damit dann in der Mittagspause kein Frust aufkommt, musste etwas zu lachen her:

Robot Chicken: Hold the Elevator

Dienstag, 14. Februar 2012

Google Public DNS: 70 billion requests a day and counting

Google Public DNS: 70 billion requests a day and counting: We launched Google Public DNS in December 2009 to help make the web faster for everyone. Today, we’re no longer an experimental service. We’re the largest public DNS service in the world, handling an average of more than 70 billion requests a day.


Anton Repponen

Anton Repponen:

Am Beispiel Facebook: Was steckt hinter den Berechtigungen einer Android-App

Am Beispiel Facebook: Was steckt hinter den Berechtigungen einer Android-App:


Will man eine App am Android-Smartphone oder am Tablet installieren, so muß man – fast immer – zahlreiche Berechtigungen akzeptieren. Man drückt aber oftmals viel zu achtlos auf “Akzeptieren & Installieren”. Denn manche Apps erfordern solche Berechtigungen nicht wegen der Funktion selbst, sondern um Daten zu sammeln oder Zugriff aufs mobile Gerät zu bekommen. Ich habe im A1 Blog eine Geschichte veröffentlicht, wo ich die wichtigsten Berechtigungen zusammenfasste und erzähle, was es damit auf sich hat. Am Beispiel der Facebook-App …

weiterlesen im A1 Blog >



Clicky

Samstag, 11. Februar 2012

[Video] ACTA – warum ihr heute auf die Straße solltet

[Video] ACTA – warum ihr heute auf die Straße solltet:

Aus aktuellem Anlass bringe ich euch hier zwei Videos zu ACTA – hat erstmal nichts mit Samsung zu tun, aber geht uns alle etwas an. Die Unterzeichnung wird es zwar vorerst nicht geben, aber was nicht ist kann ja noch werden.


ACTA 600x326 [Video] ACTA   warum ihr heute auf die Straße solltet


Daher gibt es von mir hier zwei Videos, das erste ist von meinem Chef (ja, ich habe noch ein anderes Leben icon wink [Video] ACTA   warum ihr heute auf die Straße solltet ) und das zweite die deutsche Version eines Videos von Anonymous -muss man nicht alles für bare Münze nehmen, aber ihr bekommt eine Idee davon, was es bedeuten kann! Daher schnell noch die Videos angeschaut und danach aufgestanden und ab auf die Straße:




Samsung offers free apps to bada and Android users for the Valentine’s Day

Samsung offers free apps to bada and Android users for the Valentine’s Day: Samsung offers free apps to bada and Android users for the Valentine's Day
Samsung is using Valentine’s Day to share some love, offering a number of apps and games for free to its bada and Android users. At the same time, the Korean company wants to promote its own app store, Samsung Apps, since that’s the place you’ll have to visit in order to take advantage of this deal.

The scheme lasts till February 21st and will also see many other apps (which are not free) offered with a discount.

Additionally, heavy downloaders will be able to win a $5 app voucher in case they download all free apps. Neat incentive, don’t you think?

Anyway, you should tap the Samsung Apps icon on your Samsung smartphone to check out what’s available for free. Alternatively, you can browse the store from web at samsungapps.com.

[Via: SammyHub]

Freitag, 10. Februar 2012

Was Apple von Chrome für Android lernen könnte

Was Apple von Chrome für Android lernen könnte:
Vor wenigen Tagen warf Google eine erste Beta von Chrome in den Android Market. Damit hat Android (4.0 aufwärts) nicht nur plötzlich und überfälligerweise einen ziemlich großartigen mobilen Browser, sondern iOS-Safari auch einen würdigen Kontrahenten, von dem sich Apple durchaus Details abschneiden könnte:

tabsync_chrome.png

Die Nutzung des Galaxy Nexus als PC

Die Nutzung des Galaxy Nexus als PC:


Dass man viele Smartphones und Tablets per HDMI mit Monitoren und Fernsehern verbinden kann, ist ja eigentlich nichts neues. In einem Video auf YouTube wird das ganze allerdings sehr schön demonstriert. Über HDMI wurde ein Galaxy Nexus mit einem Monitor verbunden, die Bedienung erfolgt per Bluetooth Tastatur von Apple und einem Magic Trackpad, ebenfalls von Apple.


Besonders interessant finde ich, dass Multi-Touch Gesten über das Bluetooth-Trackpad unterstützt werden, sodass man Pinch-To-Zoom und zwei Finger zum Scrollen verwenden kann. Aber seht selbst!



(via AndroidPIT)

The Top 5 Android Anti-features

The Top 5 Android Anti-features: News from DailyMobile.se:

The Top 5 Android Anti features

Have you ever come across a feature that stops you operating your device in a manner you would prefer? You are required to ignore it or take extra steps to avoid it; perhaps it exists as a mechanism to enhance marketing or company reputation. This is called an ‘Anti-feature’.


Anti-features are features deliberately added to a design to reduce the functionality of a hardware or software system.

[There is a short section at the bottom explaining the subjective nature of anti-features]


An anti-feature is not a bug. A bug is a software design fault, caused by complacency, oversights or a misunderstanding of the design specification. Anti-features are a subset of features, they are documented functionality.


Most of the anti-features listed below are implemented by manufacturers rather than Google. That said, they are common to Android handsets regardless of the brand, hence the title.


5. External GPS Support


Kicking off with the most subjective anti-feature on this list, Android has never supported external GPS devices and Google are happy to keep it that way. Their documentation on Location Services states ‘external GPS receivers are unsupported for use with Google Maps for mobile at this time’. Internal GPS receivers are accurate enough for road navigation at best. Activities such as mountain climbing, geocaching and hiking require a strong GPS signal that isn’t assisted by network triangulation or Wi-Fi. In recent months, several patches adding support for external GPS modules have been submitted to Google for review, I wonder if any are accepted.


Solution:

There are plenty of apps on the Market to provide external GPS Support via Bluetooth.


4. ‘Converting to Multimedia Message’


In 2008, when Android was in development, a member of the design team came up with an idea, ‘why not automatically convert SMS to MMS when they are too long’? Monthly price-plans offering unlimited SMS were uncommon and prepaid users had to fork out a princely 4 to 20 pence per message. It was a good idea at the time and it saved users money.


In 2012, price-plans offering unlimited SMS are everywhere and many users now see it as a form of instant messaging. Users don’t need their phone to automatically convert long SMS messages anymore, however a quick search of the Internet reveals plenty who can’t escape the problem.

Google implemented a patch in Android 2.2 Froyo (2010) giving users a choice to enable or disable the automatic conversion. The patch seemingly got lost on the way to every major manufacturer including HTC, Samsung and Sony. They even omitted it from major updates like 2.3 Gingerbread. This feature hasn’t been useful for years yet manufacturers and networks insist on including it without a method of disabling it. Why? If you have 5000 free SMS and 0 free MMS, who benefits from converting your free SMS messages to a paid MMS?


Although this isn’t confirmed, I have spoken to several Galaxy Nexus users who suggest this feature is present in Ice Cream Sandwich.


Solution:

The quickest solution is downloading a free app I maintain called BigSMS. It provides you with a simple front-end to send SMS messages of almost unlimited length. It’s compatible with the standard Android Messaging System, supports delivery reports and has a tiny footprint. If you want to replace the stock messaging app entirely, check out Handcent or Go SMS.

Alternatively, you can root your device and modify the Messaging APK. It’s quite a tough job and varies depending on the device you use but there are plenty of tutorials on the Internet.


3. Alternatives to Android Market


This would be number one if there were no ways around it. A growing number of manufacturers have started replacing the standard Android Market with device specific alternatives. Hannspree’s Hannspad and Barnes & Noble’s Nook Tablet are two popular Tablet devices shipped without the Android Market. Instead, they are sold with specialist App Centres offering a limited number of apps most of which are supplied by affiliate companies. There tends to be a greater number of paid apps and sealing off users from the official Android Market results in a disappointing user experience.

Alternative app sources cause unnecessary fragmentation due to inconsistent updates, erratic technical support and different price structures. Branded App Centre’s destroy the centralized nature of mobile app distribution. In laymen’s terms, two or more app sources have to be maintained otherwise a mismatch in versioning and functionality will occur. While standalone apps are probably safe those connecting to servers or other devices will function improperly; if one source isn’t updated on time, a whole user base will suffer.


Solution

You can search the Android Market via the Browser and download the APK manually .

Another solution is to install a modified version of the Market from the Internet. A quick Google Search for ‘tablet install market‘ yields hundreds of results. There are some that don’t require you to root your device.

A more desirable way is to root your device and install the full Market. This should enable you to receive important updates to the Market app, something you might not get with a modified version.

The hardcore solution is flash a custom ROM. Custom ROM’s will have the Android Market integrated by default. You’ll get all the benefits of the Market and probably enjoy several performance enhancements. You’ll need to install ClockWorkMod recovery for this.


2. Totalitarian Style Root Prevention


Android devices are regularly advertised as free and open. Customization is encouraged and as a user, you control the phone, not the other way round. It’s blissful… Unsurprisingly, the utopia Google envisioned didn’t quite match that of major manufacturers who promptly locked down their devices and developed new ways to prevent any kind of modification. To genuinely customize a device, you need root access.

Simple protection is expected but some devices are almost impossible to root. Bootloader protection, updates to reverse root procedures and heavily restricted permissions all stink of some totalitarian regime where users operate the device in a manner satisfying the manufacturer.


Solution:

Research your device. See if the bootloader can be unlocked via an official (or unofficial) method. HTC have just announced a large number of their phones can now be unlocked via their website for free. Better yet, check the ease in which a device can be rooted before you buy it.


1. System App Bloatware.


Bloatware installed as System Apps was always going to be top of the list and you knew it. What do most people do when they buy a new PC? Uninstall the unnecessary OEM software that is included. That’s not possible on many Android devices as manufacturers (and networks) include bloatware as System apps. Without root access, bloatware installed as a System App cannot be removed from an Android device. What makes it worse is quite a large number of bloatware apps require you to pay a fee to use them. You can’t remove them and you can’t use them unless you pay…

Go Team Dictatorship.


Solution:

There is only one, root your phone. User apps are sandboxed preventing you from modifying internal data… such as system apps.


Anti-features continued:


The definition of Anti-feature is open to interpretation as many consider the term anti-feature to be subjective. What exactly constitutes an anti-feature?


In my opinion, an obvious example of an anti-feature is Microsoft’s original Zune blocking content that didn’t use Microsoft’s DRM (Digital Rights Management). It was a feature, but it didn’t benefit the majority of users and was included as a marketing ploy. Therefore, it was an anti-feature. Yet, some will look you straight in the face and tell you it was useful, important, ‘maintained stability’ etc.


A more ambiguous example is this:


Konica Minolta Laser Printers prevent users installing imitation toner cartridges by checking a microchip that verifies it’s a legitimate replacement. As a secondary function, the chip also monitors the levels of toner within the cartridge. When the cartridge is empty, the chip expires forcing the user into purchasing a replacement. You cannot reuse the cartridge by refilling as the microchip has expired and this process is irreversible.


The example above is tricky. You can understand why Konica Minolta want to block users installing imitation cartridges but is it necessary for the chip to expire? I’ll leave that up to you.


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Milky Way